Vor Maßnahmen eindeutig identifizieren
Modell, Teilenummer, Seriennummer, Revision, Gerätekontext und sichtbarer Zustand werden geprüft, bevor über Service oder Lieferung entschieden wird.
Unser Qualitätsansatz basiert auf eindeutiger Gegenstandsidentifikation, projektspezifischen Anforderungen, dokumentierter technischer Prüfung und schriftlichen Freigabekriterien. Der genaue Umfang von Inspektion, Prüfung und Dokumentation wird für jeden Auftrag bestätigt.
Das jeweilige Angebot, die Auftragsbestätigung, technische Spezifikation, der Servicebericht, Prüfbericht oder eine individuelle Vereinbarung legt den verbindlichen Umfang fest. Prüfmethoden, Abnahmekriterien und verfügbare Aufzeichnungen variieren je nach Gegenstand, Leistung und Projekt.
Medifern gibt eine ISO-Zertifizierung, TÜV-Freigabe, Beteiligung einer Benannten Stelle, Laborakkreditierung oder Herstellerautorisierung nur dann an, wenn für den betreffenden Umfang ein gültiges schriftliches Zertifikat oder eine gültige Autorisierung vorliegt und ausdrücklich benannt wird.
Modell, Teilenummer, Seriennummer, Revision, Gerätekontext und sichtbarer Zustand werden geprüft, bevor über Service oder Lieferung entschieden wird.
Arbeitsinhalte, Ausschlüsse, Prüfverfahren, Abnahmekriterien, Dokumentation und kaufmännische Bedingungen werden in den einschlägigen schriftlichen Unterlagen bestätigt.
Inspektion und Prüfung werden nach Komponente, verfügbarer Ausrüstung, Sicherheitsanforderungen und vereinbartem Verwendungszweck ausgewählt.
Relevante Identifikation, Zustand, ausgeführte Arbeiten, Prüfergebnis und Freigabeinformationen werden im vereinbarten und technisch verfügbaren Umfang dokumentiert.
Unklare Kompatibilität, unvollständige Identifikation, Sicherheitsbedenken oder Prüfgrenzen werden vor Freigabe oder weiteren Arbeiten gemeldet.
Beobachtete Befunde, vom Kunden bereitgestellte Informationen und technische Annahmen werden in der Projektkommunikation soweit relevant voneinander unterschieden.
Bezeichnungen werden entsprechend dem tatsächlichen Gegenstand und den verfügbaren Nachweisen verwendet. Angebot oder Lieferdokument geben den für die Transaktion maßgeblichen Zustand an.
Nur verwendet, wenn verfügbare Dokumentation und Gegenstandshistorie diese Beschreibung stützen.
Ein Gegenstand, der bereits installiert, betrieben oder als Bestandteil vorhandener Geräte gehalten wurde und nicht als neu hergestellt dargestellt wird.
Ein gebrauchter Gegenstand, der vor Freigabe eine vereinbarte Kombination aus Reinigung, Inspektion, Reparatur oder Austausch und komponentenspezifischer Prüfung durchlaufen hat.
Ein Kundengegenstand oder Austauschgegenstand, der den in den schriftlichen Auftragsunterlagen festgelegten Serviceumfang erhalten hat.
Kundenanforderungen, Gegenstandsidentität, Verwendungszweck, Bestimmungsort und verfügbare Unterlagen werden erfasst.
Kompatibilität, sichtbarer Zustand, fehlende Informationen, Sicherheitsbedenken und Prüfbarkeit werden bewertet.
Angebot oder Auftragsbestätigung legen Arbeiten, Ausschlüsse, Abnahmegrundlage und erforderliche Mitwirkung des Kunden fest.
Die Arbeiten werden mit den für die vereinbarte Leistung oder den Gegenstand geeigneten Inspektionen und Prozesskontrollen durchgeführt.
Ergebnisse werden vor Versand, Übergabe oder Fertigstellungsmitteilung anhand der vereinbarten Kriterien geprüft.
Identifikation, Fehlerkontext, vereinbarter Reparaturumfang, Prozessaufzeichnungen, Konditionierungs- oder Funktionsprüfungen und Installationsrückmeldung werden entsprechend dem angenommenen Servicefall behandelt.
Teile werden vor Versand identifiziert, gereinigt, aufbereitet und mit einem für die Komponente geeigneten dokumentierten Verfahren geprüft. Die Prüftiefe hängt vom Teil und den verfügbaren Prüfbedingungen ab.
Konfiguration, Gerätezustand, enthaltenes Zubehör, Standortanforderungen, Logistik, Installationsumfang und lokale Abnahmeverantwortlichkeiten werden für das jeweilige Projekt festgelegt.
Eingangsdaten, Annahmen, Berechnungsgrundlagen, Konstruktionsrevisionen, Prüfverantwortlichkeiten und vereinbarte Liefergegenstände werden in einem dem Projekt angemessenen Umfang dokumentiert.
Werkstoff, Zeichnungsrevision, kritische Maße, Toleranzen, Prozessroute, Prüfverfahren und Abnahmekriterien werden, soweit relevant, vor Produktionsbeginn vereinbart.
Die Verpackung wird nach Größe, Empfindlichkeit, elektrostatischer Sensibilität, Transportweg und schriftlichen Kunden- oder Frachtführeranforderungen ausgewählt.
Es gibt kein einheitliches Universalprüfverfahren für alle Komponenten medizinischer Bildgebungssysteme, Röntgenröhren, Gerätesysteme oder gefertigten Teile. Das anwendbare Verfahren wird nach Gegenstand, Fehlerart, verfügbarer kompatibler Ausrüstung und vereinbartem Abnahmezweck ausgewählt.
Abhängig von Gegenstand und schriftlichem Umfang können Kontrollen umfassen:
Je nach Gegenstand und vereinbartem Dokumentationsumfang können Aufzeichnungen umfassen:
Verfügbarkeit, Format und Aufbewahrung einzelner Aufzeichnungen hängen vom Vertrag, Leistungstyp, gesetzlichen Anforderungen und den für das Projekt eingesetzten technischen Systemen ab. Wenn ein bestimmter Prüfbericht, Servicebericht oder Fotodokumentation benötigt wird, sollte dies vor Auftragserteilung angegeben werden.
Hersteller- und Produktnamen werden ausschließlich zur Identifikation von Geräten, Teilen und Kompatibilität verwendet. Sofern nicht ausdrücklich schriftlich bestätigt, ist Medifern GmbH kein autorisierter Händler, offizieller Servicepartner oder Vertreter des jeweiligen Herstellers.
Verweise auf Normen, Verfahren, Gerätefähigkeiten oder Kundenanforderungen bedeuten für sich genommen nicht, dass Medifern für diese Tätigkeit akkreditiert oder zertifiziert ist. Jede Angabe zu ISO-Zertifizierung, TÜV-Freigabe, Beteiligung einer Benannten Stelle, Laborakkreditierung, autorisiertem Partnerstatus oder Herstellerfreigabe muss durch ein aktuelles Dokument belegt sein, das Unternehmen, Standort und Umfang abdeckt.
Soweit Zertifikate von Kunden, Lieferanten oder Unterauftragnehmern relevant sind, bleiben ausstellende Stelle und Geltungsbereich vom eigenen Status von Medifern getrennt.
Vermutete Mängel, Falschlieferungen, Transportschäden oder Abweichungen vom vereinbarten Umfang sind unverzüglich mit Auftragsreferenz, Gegenstandsidentifikation, Fotos und klarer Fehlerbeschreibung zu melden.
Senden Sie Geräte, Röntgenröhren oder Ersatzteile nicht zurück, bevor Sie schriftliche Rücksendeanweisungen erhalten haben. Eine RMA-Referenz autorisiert die vereinbarte Rücksendung zur Prüfung, bestätigt jedoch für sich genommen keinen Garantieumfang.
Teilen Sie uns vor Bestellung mit, welche Unterlagen für Ihre interne Freigabe, Wareneingangsprüfung, Installation oder Auditierung erforderlich sind. Je nach Gegenstand und vereinbartem Umfang können verfügbare Unterlagen Identifikationsfotos, Prüfzusammenfassung, Servicebericht, vereinbarte Messergebnisse, Packliste oder Versandnachweise umfassen.
Kein Dokument gilt als eingeschlossen, sofern es nicht im Angebot, in der Auftragsbestätigung oder Projektspezifikation benannt ist.
Senden Sie Gegenstands- oder Projektdaten, benötigte Abnahmekriterien, Zielland und die von Ihrer Organisation vor Bestellung benötigten Aufzeichnungen.